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Bausparerhilfe in der Presse:

"Auch Olaf Peisker, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, sieht nun Spielraum, den Gerichten mögliche Ausnahmen vom Regelfall vorzulegen. "Wenn die Bausparkasse besondere Belohnungen gewährt, falls Kunden ihr Bauspardarlehen vorerst nicht in Anspruch nehmen, dann sollte die Kasse den Vertrag erst zehn Jahre nach dieser Pause kündigen dürfen", sagt Peisker."

 

sueddeutsche.de; Bausparer dürfen wieder hoffen, 6. April 2017

 

 

"So sieht das auch der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Olaf Peisker. Er stimmt der Ansicht der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zu. Demnach "nimmt der BGH ausdrücklich spezielle Bonusgestaltungen von seinem Urteil aus und spricht beim Kündigungsrecht 10 Jahre nach Zuteilungsreife lediglich vom Regelfall. Jede Kündigung muss aber stets individuell auf ihre Wirksamkeit geprüft werden. Auch hat der BGH einer Kündigung durch die Bausparkassen nach den Paragrafen 313, 314 BGB eine Absage erteilt." Hierbei handelt es sich um den Versuch der Kreditinstitute wegen "bauspartechnischer Gründen" bei bestimmten Verträgen die Laufzeit einseitig zu begrenzen."

 

NTV.de, Doch nicht alle Bausparverträge kündbar, 5. April 2017

 

Urteil der Anwälte der Bausparerhilfe nun auch in der Zeitschrift für Wirtschaftsrecht bundesweit  veröffentlicht (AG Coburg, Urteil vom 19.06.2017 - 11 C 174/17, ZIP 2017, 1560 f.).

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